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Wenn die Seele tanzt

Dass Musik eine enorme Rolle im Leben spielt, weiß jeder, der sich diesem Thema öffnet. Dabei ist die Wirkung enorm, die eine Melodie oder ein Song auf das Gemüt nehmen kann. Das Genre ist dabei eine reine Geschmackssache. Ob leicht swingender Jazz oder Bachs wohltemperiertes Klavier, Didos Rockpop oder Eric Claptons Gitarrenballaden, die Rolling Stones oder Adeles Soulstimme erklingen – schließt man die Augen und lässt man sich voll und ganz auf die Töne und Harmonien ein – weitet sich der Geist. Emotionen, die keiner anderen Ursache bedingen, setzen gefühlte Kraft einfach frei und lassen Bilder vor dem inneren Auge vorbeiziehen. Träume, Wünsche und Erinnerungen. Entsprechend der Stimmung, die sie hinterlassen, entstehen neue Gedanken und Ideen. Manchmal hat man das Gefühl, die Musik drückt exakt das aus, was man selbst fühlt und nicht formulieren kann. Dann ist man eins mit den Tönen und der Melodie und kann sich förmlich auflösen und frei von Alltag und Weltgeschehen sein. Spätestens an diesem Punkt tanzt die Seele, das Herz oder der ganze Körper.

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